Vom Chimborazo bis zu den Galapagosinseln. Ein Paradies für Naturliebhaber ebenso wie für unerschrockene Abenteurer.
Die einzige Konstante in der Geografie von Ecuador ist seine Vielseitigkeit. Das hat Alexander von Humboldt damals schon richtig erkannt. Lassen Sie sich also inspirieren von schroffen Anden, mächtigen Vulkanen und alten Kolonialstädten.

Vom Chimborazo bis zu den Galapagosinseln. Ein Paradies für Naturliebhaber ebenso wie für unerschrockene Abenteurer.
Ankunft in Quito. Sie akklimatisieren sich im Hotel und besuchen das Dorf Sangolqui.
Lernen Sie die beeindruckende Hauptstadt von Ecuador kennen. Die koloniale Altstadt von Quito ist UNESCO- Welterbe und im Hintergrund ist der Vulkankegel Panecillo zu sehen.
Heute fahren Sie zum Äquatordenkmal "La Mitad del Mundo" und stehen gleichzeitig auf beiden Erdhalbkugeln. Von dort geht es weiter zur Kolibrifarm Mindo Lindo.
Sie brechen auf nach Otavalo, wo Sie den bekannten "Poncho Markt" besuchen. Anschließend fahren Sie zum tiefblauen Kratersee Cuicocha und über Ibarra weiter nach El Angel.
Vormittags betrachten Sie Millionen von meterhohen Frailejones-Blumen in der Páramolandschaft. Die einzigartige Vegetation des Páramo bietet Lebensraum für viele endemische Tier- und Pflanzenarten. Danach wandern Sie zur Lagune El Voladero. Dort können Sie den herrlichen Blick über die herrliche Vulkanlandschaft genießen. Anschließend erkunden Sie auf der "Ruta del Sol" die Grotte von La Paz. Diese Tropfsteinhöhle ist einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Ecuadors und Kolumbiens.
Sie sehen im Chota-Tal bei der Weiterverarbeitung von Zuckerrohr zu und besuchen das Holzschnitzerdorf San Antonio de Ibarra. Das kleine Dorf ist bekannt für seine Skulpturen und Figuren. Anschließend halten Sie in der präinkaischen Anlage von Cochasqui mit ihren terassenförmigen Erdkegelstümpfen.
Es geht hinauf zum Cotopaxi, dem höchsten aktiven Vulkan der Welt sowie zum gleichnamigen Nationalpark. Von hier spazieren Sie am Vulkan Rumiñahui entlang. Durch die "Allee der Vulkane" reisen Sie weiter nach Riobamba, vorbei am Chimborazo, dem höchsten Berg von Ecuador (6.310 Meter).
Morgens fahren Sie mit der Andenbahn nach Sibambe. Die nicht nur für Eisenbahnliebhaber fantastische Strecke führt im steilen Zick-Zack an der Teufelsnase vorbei. In Alausi angekommen geht es weiter zur Festung Ingapirca.
Vormittags fahren Sie nach Gualaceo, wo Sie eine Orchideenfarm, ein Weberhaus und den Markt besichtigen. Danach besuchen Sie im kolonialen Städtchen Cuenca eine Panamhut-Fabrik.
Sie wandern zum Nationalpark Cajas. Auf der Weiterfahrt passieren Sie Loja, eine der ältesten kolonialen Städte Ecuadors. Schließlich erreichen Sie Vilcabamba "Das Tal der Hundertjährigen". An dem mystischen Ort ist die Zahl der Über-Hundertjährigen überdurchschnittlich hoch.
Sie spazieren durch die Idylle von Vilcabamba und besuchen das Erholungsgebiet Yamburaro samt Zoo und einer Orchiedeen-Sammlung.
Heute erleben Sie die Vogelwelt im Nationalpark Podocarpus.
Auf einer kurvenreichen Panoramafahrt durch das südliche Hochland gelangen Sie zur Goldmine des kleinen Goldgräberstädtchen Zaruma.
Am Vormittag sehen Sie einen der größten versteinerten Wälder der Welt im Puyango Nationalpark. Am Abend erreichen Sie die größte Hafenstadt des Landes Guayaquil.
Sie besuchen unter anderem den Plaza Bolivar und die spanischen Werftanglagen. Am späten Nachmittag geht´s zum Flughafen und damit zurück nach Deutschland.
Inbegriffen
Preis